Bedürftigkeit: Unterschied zwischen den Versionen

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foodsharing hat aber nicht als Ziel, für Bedürftige eine Versorgungssicherheit zu bieten.
 
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Denn das vorrangige Ziel bleibt, dass gerettete Lebensmittel verbraucht bzw. zur Nutzung weitergegeben werden. Dafür müssen sie möglichst schnell und an viele Menschen fair-teilt werden.
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Bedürftigkeit führt oft zu einer Stigmatisierung durch andere Menschen und wird meist auch von den Bedürftigen selbst als peinlich und abwertend empfunden.
 
Bedürftigkeit führt oft zu einer Stigmatisierung durch andere Menschen und wird meist auch von den Bedürftigen selbst als peinlich und abwertend empfunden.
Wir möchten vermeiden, dass Menschen aus Angst vor Stigmatisierung sich nicht trauen, gerettete Lebensmittel anzunehmen oder zum Fair-Teiler zu gehen.
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Wir möchten vermeiden, dass Menschen aus Angst vor Stigmatisierung sich nicht trauen, gerettete Lebensmittel anzunehmen oder zum Fairteiler zu gehen.
  
 
Alle Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem sozialen Status oder Glauben oder anderen persönlichen Eigenschaften sollen die Möglichkeit haben, gerettete Lebensmittel zu erhalten.
 
Alle Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem sozialen Status oder Glauben oder anderen persönlichen Eigenschaften sollen die Möglichkeit haben, gerettete Lebensmittel zu erhalten.

Aktuelle Version vom 17. Juni 2020, 13:24 Uhr

Wiki-Artikel-Typ: 2 (Info-Artikel)


foodsharing ist eine Umweltorganisation

Das Hauptziel von foodsharing ist, die Verschwendung der kostbaren Ressourcen auf der Erde zu verringern. Dafür wollen wir Aufmerksamkeit auf die Lebensmittelverschwendung richten und diese eindämmen. Außerdem wollen wir dafür sorgen, dass bereits produzierte Lebensmittel nicht weggeworfen, sondern genutzt werden.

Beim Umsetzen dieser Ziele kann es den tollen Nebeneffekt geben, dass durch die geretteten Lebensmittel auch Bedürftige unterstützt und Projekte gefördert werden. foodsharing hat aber nicht als Ziel, für Bedürftige eine Versorgungssicherheit zu bieten.

Denn das vorrangige Ziel bleibt, dass gerettete Lebensmittel verbraucht bzw. zur Nutzung weitergegeben werden. Dafür müssen sie möglichst schnell und an viele Menschen fairteilt werden.

Bedürftigkeit

Der Begriff der Bedürftigkeit ist zwar juristisch definiert. Aber wir möchten uns nicht anmaßen zu entscheiden, welche Menschen hilfsbedürftig sind und welche nicht; oder welche Projekte unterstützenswerter sind als andere.

Stigmatisierung

Bedürftigkeit führt oft zu einer Stigmatisierung durch andere Menschen und wird meist auch von den Bedürftigen selbst als peinlich und abwertend empfunden. Wir möchten vermeiden, dass Menschen aus Angst vor Stigmatisierung sich nicht trauen, gerettete Lebensmittel anzunehmen oder zum Fairteiler zu gehen.

Alle Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem sozialen Status oder Glauben oder anderen persönlichen Eigenschaften sollen die Möglichkeit haben, gerettete Lebensmittel zu erhalten.

Offen für alle

Wir freuen uns über alle Menschen, die an unserem großen Ziel mitarbeiten, egal ob sie Lebensmittel retten oder ob sie dabei helfen, die geretteten Lebensmittel zu verbrauchen - oder dabei mithelfen, Wissen über Lebensmittel und Lebensmittelverschwendung zu vermitteln und das Bewusstsein für dieses wichtige Thema zu fördern.

foodsharing bietet auch die Möglichkeit einer sinnstiftenden Tätigkeit und damit die Gelegenheit, unsere Gesellschaft auf vielerlei Hinsicht zu bereichern. Der Zugang zu kostenlosen, guten Lebensmitteln kann sogar dazu führen, dass Menschen durch foodsharing selbstbestimmter leben können und dadurch noch mehr Gelegenheit und Motivation bekommen, sich für die Gesellschaft zu engagieren.



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