FAQ zu Corona und foodsharing (Version am Anfang der Krise)

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Wiki-Artikel-Typ: 2 (Info-Artikel)

Hinweise im Umgang mit der Corona-Pandemie – was ist für die foodsharing-Arbeit wichtig und sinnvoll?
Ein Leitfaden der AG Hygiene – Austausch und (Fach)-Wissen


Liebe Community,

in Anbetracht der außergewöhnlichen Situation möchten wir uns mit einigen Gedanken an euch wenden. Zunächst sind uns folgende allgemeine Punkte wichtig:

  • Wir appellieren an die Verantwortung aller, die Situation ernst zu nehmen, besonnen zu handeln und sich stetig über die aktuelle Entwicklung (z.B. beim Robert Koch Institut) zu informieren.
  • Wir möchten hier Empfehlungen aussprechen, die euch unterstützen sollen, Entscheidungen zu treffen.
  • Wir möchten betonen, dass es vollkommen in Ordnung ist, wenn Abholungen momentan nicht gewährleistet werden können und ausfallen. Kommuniziert dieses bitte unbedingt an eure Teams und Betriebsverantwortliche und über diese an den Betrieb – Gesundheit schützen ist wichtiger als Lebensmittelretten.

An andere Menschen zu denken und so gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, ist in dieser Zeit sehr wichtig. Sei es, dass dir bewusst ist, dass du ein*e mögliche*r Überträger*in sein kannst und deshalb präventiv soziale Kontakte meidest. Oder, dass du zu keiner Risikogruppe gehörst und andere Menschen aktiv unterstützen kannst.

Generell empfehlen wir, beim Unterstützen an folgende Punkte zu denken:

  1. Helft lokal, das heißt z.B. euren Nachbar*innen.
  2. Helft Wenigen aber kontinuierlich.
  3. Reduziert eure physischen sozialen Kontakte auf ein Minimum.
  4. Bei physischer Hilfe ist es sinnvoll, folgende Punkte zu beachten:
  • So wenig Kontakt wie möglich zu anderen Menschen haben (Einkauf vor die Tür legen, telefonieren statt treffen).
  • Physischen Kontakt mit Menschen aus der Risikogruppe möglichst vermeiden.

Vor diesem Hintergrund und dem Aufruf der Tafel sind Tafelersatzabholungen möglich. (Wie ihr Solidarität zeigt und eure Tafeln unterstützen könnt, seht ihr hier. Diesen Aufruf könnt ihr auch über eure Medienkanäle teilen!)
Wichtig ist uns dabei, dass ihr den Kontakt zu eurer Tafel vor Ort sucht, um das gemeinsame Vorgehen zu besprechen. Außerdem raten wir, transparent und ehrlich mit den Betrieben zu kommunizieren, dass ihr nur einspringt. Wägt ab, ob ihr die Hygienestandards in der notwendigen Art und Weise erfüllen und mit eurem Handeln zur Verbesserung der Situation oder zur Ausbreitung beitragen könnt. Nur dann ist eine Vertretung empfehlenswert!
Im Sinne der Solidarität möchten wir euch darum bitten, in dieser Zeit besonders an die Menschen zu denken, die sonst die Lebensmittel der Tafeln bekommen. Schaut also bitte, wie ihr diese wichtigen Strukturen lokal bei euch unterstützen könnt!
Eine weitere Personengruppe, die sehr stark von den Maßnahmen betroffen ist, sind Obdachlose und Obdachlosenhilfen. Nehmt aktiv kontakt zu den Organisationen auf und tauscht euch eigenverantwortlich aus, wie ihr hier solidarisch aktiv werden könntet.

Es freut uns sehr zu hören, was bereits in verschiedenen Bezirken an Kommunikation und Solidarität auf die Beine gestellt wurde!

Hygiene

Die AG Hygiene möchte in der kommenden Zeit für alle Anliegen, Fragen und Unsicherheiten zur Verfügung stehen. Auch hat sich die AG Hygiene in den letzten Wochen kontinuierlich mit dem Thema Corona-Virus beschäftigt. Dabei haben sie auch alle Rückmeldungen, Wünsche, Fragen und Vorschläge aus Bezirken und den Foren sowie durch den foodsharing-Vorstand mit einbezogen.
Deswegen hat die AG ein Infozentrum für alle Fragen eingerichtet.

Wir möchten aber unbedingt darum bitten, erst einmal die Botschafter*innen des jeweiligen Bezirks anzusprechen. Falls BOTs Fragen nicht selbst beantworten können, dann stehen wir natürlich gerne zur Verfügung. Und in dringenden Fällen dürfen sich auch gerne alle Foodsaver direkt an uns wenden.
Wir möchten aber durch diesen Weg vermeiden, dass das Corona-Infozentrum mit den eingehenden Nachrichten überhäuft wird und in der Folge nicht mehr arbeitsfähig wäre. Auch dort wird ausschließlich ehrenamtlich gearbeitet!
Bitte wendet euch in allen Fällen per E-Mail an uns, nicht per PN oder Telefon. Wir reagieren, sobald es uns möglich ist. Alle BOTs haben die E-Mail-Adresse von uns erhalten.

Eine Liste mit wichtigen Links und Informationen zum Thema Corona-Virus erstellen wir im Wiki. Wir werden sie immer wieder einmal ergänzen.
Wenn ihr interessante Links oder Anregungen habt, dann schickt sie bitte an die AG Hygiene (nicht an das Infozentrum): hygiene@foodsharing.network Wir werden uns darum kümmern, sie (ggf. verkürzt oder zusammengefasst) in die Sammlung einzubauen.

Wir werden diesen Artikel ständig auf Grund der weiteren Entwicklung ergänzen und überarbeiten. Weitere Fragen und unsere Antworten werden fortlaufend in Form eines FAQ angefügt.

Grundsätzlicher Schutz

Was bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen stimmt, gilt auch für das Corona-Virus, um die Ausbreitung und direkte Ansteckungen durch oder von anderen Personen zu vermeiden. Die wichtigsten und wirksamsten Schutzmaßnahmen bestehen darin, dass man sich in bestimmten Situationen vorsichtig verhält und einen vorsichtigen Umgang mit anderen Menschen und z.B. mit Lebensmitteln pflegt.

Entscheidende Maßnahmen sind:

  • Gruppengröße bei allen foodsharing-Aktivitäten so gering wie möglich halten
  • mindestens 1,5 m Abstand untereinander sowie zu anderen Menschen halten
  • beim Husten, Niesen und Sprechen nicht in Richtung anderer Menschen oder Lebensmittel richten
  • wenn möglich Mundschutz in Form von Halstuch oder Schal tragen (s.u.)
  • gute Handhygiene mit häufigem Händewaschen, insbesondere vor dem Umgang mit Lebensmitteln, nach Husten, Niesen, Schnauben u.ä.
  • beim Auftreten von Symptomen (Atemprobleme, starker Husten, starkes Niesen, Fieber u. a.) https://covapp.charite.de ausführen und ggf. Kontakt zu einer ärztlichen Stelle/Gesundheitsamt aufnehmen ...
  • ... und bis nach deren fachlichem Urteil nicht in die Nähe anderer Menschen oder von Lebensmitteln gehen.

Spezieller Schutz - mögliche Maßnahmen im Einzelnen

Mundschutz

Ein einfacher Mundschutz bietet euch selbst keinen hinreichenden Schutz vor einer Infektion mit Viren. Er schützt aber andere, falls ihr infiziert sein solltet, ohne es zu wissen, weil er von euch ausgestoßene infektiöse Tröpfchen auffangen kann bzw. abbremst.
Hierfür eignen sich auch Halstücher und Schals, die vor Mund und Nase getragen werden. Spezielle Atemschutzmasken sind für unsere Zwecke eher unhandlich und bei Einhaltung der o.g. Dinge auch übertrieben. Zudem sollten sie wirklich medizinischem Personal bzw. dem Katastrophenschutz überlassen werden, die direkt mit infizierten Personen umgehen müssen.

Seit Montag, dem 27.04.2020, gilt überall in Deutschland eine generelle Maskenpflicht im Einzelhandel (also in Geschäften) und im öffentlichen Nahverkehr. In Österreich gibt es diese Pflicht schon etwas länger.
foodsharing-Abholungen finden ja meistens auch in Geschäften oder in unmittelbarem Kontakt mit Beschäftigten der Betriebe statt. Deswegen möchten wir dringend empfehlen, dass ab sofort bei allen foodsharing-Abholungen Schutzmasken für Mund und Nase oder eine ähnliche Art von Schutz getragen wird.
In einzelnen Abholsituationen bei einzelnen Betrieben kann es natürlich durchaus sein, dass das Tragen einer Maske nicht erforderlich ist. Im allgemeinen sollten wir durch das Tragen von Masken oder ähnlichem Schutz aber dafür sorgen, dass andere und wir bei unseren Rettungen geschützt sind.

Und es geht dabei nicht nur darum, dass wir uns an die gesetzlichen Vorgaben halten und dadurch keine Strafen riskieren. Wir bieten auch in der aktuellen Situation ein viel besseres Bild von foodsharing, wenn wir auf diese Weise unseren kompetenten und verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln zeigen.

Handhygiene

Eine sogenannte Schmierinfektion über Gegenstände oder Lebensmittel ist zwar erheblich unwahrscheinlicher als eine direkte Infektion durch Einatmen infektiöser Tröpfchen, dennoch ist nach aktuellem Wissensstand auch nicht vollends ausgeschlossen, dass das neuartige Coronavirus auch per Schmierinfektion über Lebensmittel bzw. Gegenstände übertragen werden kann.
Dabei gelangen Erreger durch Tröpfchenausstoß direkt oder bspw. indirekt von kontaminierten Händen Infizierter in hinreichender Konzentration auf Oberflächen oder Lebensmittel. Wenn diese dann zeitnah von anderen angefasst werden, die sich wiederum dann mit ihren Händen ins Gesicht fassen, können die Erreger unter Umständen wieder eingeatmet werden oder über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen in den Körper gelangen und letztlich eine Infektion auslösen.

Regelmäßiges und gründliches Händewaschen kann diesen Übertragungsweg unterbrechen. Steht während einer Abholung vor Ort keine Waschmöglichkeit zur Verfügung, dann kann das Tragen von Handschuhen sinnvoll sein. Solltet ihr Handschuhe nutzen wollen, beachtet folgendes:

  • die Handschuhe beim An- und Ablegen möglichst nicht mit den Händen an der Außenseite berühren
  • nicht mit den Handschuhen ins Gesicht fassen
  • nichts außer den Lebensmitteln mit den Handschuhen anfassen
  • keine anderen Personen anfassen
  • trotzdem natürlich noch mindestens 1,5 m Abstand halten zu anderen Personen
  • nicht auf die Lebensmittel oder die Handschuhe husten und niesen

Eine Anleitung zum korrekten Anlegen und Benutzen von Handschuhen findet sich in diesem und in diesem Artikel.
Unabhängig von den aktuellen Vorsichtsmaßnahmen mit Bezug auf die Übertragung infektiöser Krankheiten ist auf jeden Fall das Tragen von Handschuhen weiterhin sinnvoll, wenn Foodsaver mit Backwaren umgehen - so wie es von den Hygieneregeln (Regel B1a) festgelegt wird.

Ausführliche Erklärungen dazu gibt hier im Wiki der Artikel Handhygiene.

Einschränkung sozialer Kontakte

Ein besonders wichtiger Faktor ist, dass soziale Kontakte möglichst eingeschränkt werden. Wichtig ist dabei, dass dabei nicht neue soziale Kreise entstehen, in denen Menschen wieder neu zusammenkommen, und sich das Problem damit nur verlagert, anstatt gelöst zu werden.

Abholungen

  • Beachtet die bei euch lokal geltenden Höchstgrenzen bezüglich Ansammlungen von Personen in eurer Kommune/in eurem Landkreis.
  • Wägt für jeden Betrieb ab, ob am vorgegebenen Ablauf der Abholungen etwas geändert werden sollte, um die obigen Empfehlungen, insbesondere hinsichtlich des Abstands untereinander, einhalten zu können.
  • Wägt ebenfalls für jeden Betrieb ab, ob es möglich und sinnvoll ist, ggf. die Slotzahlen zu reduzieren, so dass weniger Menschen zu einer Abholung kommen.
  • Überlegt euch, wie ihr mit möglichst wenig Kontakt zu anderen Menschen zu den Abholungen kommt. Verwendet z.B. eher Fahrräder und vermeidet öffentliche Verkehrsmittel.
  • Um einfacher nachvollziehen zu können, wo Abholungen stattgefunden haben, tretet aus überflüssigen Betrieben aus, in denen ihr nicht aktiv seid.
  • Es sollen nur Personen zu Abholungen gehen, die auch eingetragen sind.
  • Als Bezirk liegt es in eurer gemeinsamen Verantwortung darüber zu entscheiden, ob Abholungen teilweise oder komplett eingestellt werden.

Fairteilungen / Essenskörbe

  • Wenn ihr euch bei öffentlichen Fairteilungen unsicher seid, dass ihr vorgegebene Mindestabstände und Hygieneregeln einhalten könnt, dann sagt diese ab, bevor ihr euch und Mitmenschen unnötig in Gefahr bringt.
  • Wenn ihr Essenskörbe anbietet, versucht auch hier die sozialen Kontakte möglichst einzuschränken. Lebensmittel könnt ihr in Tüten packen und diese für die Abholenden vor die Tür / in den Flur stellen.

Einführungsabholungen

  • Ihr könnt entscheiden, ob ihr Einführungsabholungen subsidiär ganz einstellt oder den Prozess umgestaltet, um die Sozialkontakte zu minimieren.
  • Damit vermieden wird, dass durch zu lange Gespräche eine Tröpfcheninfektion vonstatten geht, könnt ihr den mündlichen Teil auch per Telefon oder Mumble durchführen.
  • Um Schmierinfektionen vorzubeugen, könnt ihr für die Überprüfung der Daten und die Ausweisübergabe ggf. auf Onlinemittel zurückgreifen.
  • Nehmt nur maximal eine Person mit zu Einführungsabholungen.

Treffen

  • Generell können persönliche Treffen von vielen Menschen schon zu einem erhöhten Ansteckungsrisiko führen. Deswegen raten wir in nächster Zeit von foodsharing-internen und -externen Veranstaltungen ab. Eine Alternative können hier Telefon- oder Videokonferenzen sein.
  • Vermeidet auch anderweitige persönliche Treffen und achtet auf die Vorsichtsmaßnahmen.
  • Wenn ihr euch dennoch entscheidet ein persönliches Treffen durchzuführen, dann ist eine Anwesenheitsliste sinnvoll. Falls sich im Nachhinein herausstellt, dass Teilnehmer*innen des Treffens erkrankt sind, dann können die übrigen Beteiligten ermittelt, gewarnt und ggf. auf eine mögliche Corona-Erkrankung getestet werden.

Solidarität

An andere Menschen zu denken und so gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, ist gerade sehr wichtig.

Risikogruppen

Foodsaver, die als besonders gefährdete Personen gelten (Menschen über 60 Jahren, Menschen jeden Alters mit Vorerkrankungen von Herz oder Lunge, Diabetes oder Krebs sowie immungeschwächte Menschen) sollten sich nicht genötigt fühlen, abzuholen. Wenn sie Unterstützung in Form von Lebensmitteln benötigen, können sie sich eventuell an andere Foodsaver ihres Bezirks wenden, die vielleicht helfen können.
Das Risiko einer Ansteckung bei der Abholung ist zwar, wenn alle bisher genannten Punkte berücksichtigt werden, sehr gering und wahrscheinlich erheblich geringer als ein regulärer Einkauf im Supermarkt, aber eben dennoch gegeben. Zudem kommt ggf. das Ansteckungsrisiko bei der Anfahrt mit dem ÖPNV hinzu.

Klarheit (Schlafmützen)

Foodsaver, die wegen der aktuellen Situation nicht abholen können oder wollen, bitten wir, sich eine Schlafmütze aufsetzen. Dadurch können die BVs eines Betriebs und die Botschafter*innen schnell erkennen, wer überhaupt noch für Abholungen einsatzfähig ist.
Das gilt natürlich insbesondere dann, wenn ein Foodsaver erkrankt ist oder unter Quarantäne gestellt wurde. In diesen beiden Fällen verbieten die Hygieneregeln (Regel A2) und viel mehr noch das Infektionsschutzgesetz, ganz klar und sinnvollerweise den Einsatz als Foodsaver.

Erkrankungen oder begründete Verdachtsfälle (Quarantäne) von Foodsavern

Bei Erkrankungen oder begründeten Verdachtsfällen von Foodsavern empfiehlt die AG Hygiene den betroffenen Bezirken folgende Maßnahmen:

  • Nehmt Kontakt mit dem betroffenen Foodsaver auf und besprecht, ob er / sie soziale Kontakte über foodsharing hatte, z.B. bei Abholungen bei Betrieben oder von Essenskörben oder bei anderen foodsharing-Aktivitäten.
  • Kontaktiert die entsprechenden Personen, damit diese ggf. Vorsichtsmaßnahmen treffen und sich bei den zuständigen Ämtern informieren können.
  • Die Botschafter und Betriebsverantwortlichen können dabei unterstützen, in dem sie in der Abholhistorie nachschauen, mit wem die betroffene Person abholen war. Hilfreich ist dafür, dass in der Teamübersicht eines Betriebes die letzte Abholung jedes Foodsavers angezeigt wird. Botschafter sehen im Profil auch die Betriebe, in denen ein Foodsaver eingetragen ist. Wird die Teamseite des Betriebes über ein Mobilgerät angeschaut, dann ist über beta.foodsharing.de die letzte Abholung direkt sichtbar.
  • Bei Schwierigkeiten in der Rekonstruktion des Aktivitätsverlaufes kann euch das Corona-Infozentrum im Rahmen seiner Möglichkeiten ggf. unterstützen – nutzt zuvor aber bitte alle eure Möglichkeiten zunächst aus.
  • Die BOTs fragen den Foodsaver, ob er in den letzten zwei Wochen einen der Fairteiler beliefert hat; falls ja, dann sollte der Fairteiler zur Sicherheit geleert, gründlich gereinigt und desinfiziert und bis dahin vorübergehend geschlossen werden.
  • Inwieweit vorsorglich ggf. betroffene Betriebe benachrichtigt werden, ist abhängig von verschiedenen Faktoren im Einzelfall zu entscheiden.



Artikel von:   AG Hygiene - Austausch und (Fach)Wissen   (Kontakt)
Letzte Überarbeitung am 22.03.2020