Wie umgehen mit Betrieben, die nicht kooperieren wollen?

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Jeder Betrieb wird nach dem Erstkontakt in die Liste der Betriebe eingetragen. Dabei wird alles Besprochene auf die Pinnwand des Betriebes geschrieben und der derzeitige Status (kooperationsbereit, in Verhandlung etc.) eingetragen. Dies ist wichtig, damit alle Foodsaver über den aktuellen Status informiert sind.

allgemein: die Sachlage ohne Vorwurfscharakter anhand folgender Punkte deutlich machen:

Vorteile für den Betrieb herausstellen. Vorteile für den Lebensmittelspenderbetrieb

andere Positiv-Beispiele vorstellen, am besten Partner Filialen. z.B. -> http://www.lebensmittelretten.de/erfolgsgeschichten

Wenn noch nicht geschehen: Rechtsvereinbarung und Foodsaver-Ausweis zeigen, um verpflichtenden, zuverlässigen und organisierten Charakter von Foodsharing/Lebensmittelretten zu betonen.

Ein Ausführen der Argumente mit dem Ziel zu informieren und nicht mit dem Ziel der überredenden Manipulation wird am ehesten eine Einwilligung erzeugen.